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Marco Amherd studierte Dirigieren, Orgel/Kirchenmusik (Konzert-, Lehr- und Solistendiplom) und Wirtschaftswissenschaften in Zürich, Freiburg im Breisgau und Toulouse. Seine Studien schloss er jeweils mit Auszeichnung ab. Zu seinen Lehrern gehören Prof. Markus Utz, Prof. Beat Schäfer, Prof. Martin Schmeding, Prof. Andreas Jost, Michel Bouvard, Jan Willem Jansen und Prof. Tobias Willi.

Seit August 2015 ist er als Kantor an der Johanneskirche in Zürich tätig und baut dort in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule der Künste eine mehrchörige Kantorei auf. Zur Zeit dirigiert er mehrere professionelle und semi-professionelle Ensembles in der Region Zürich (Ensemble Zürich West, Bach Ensemble Ripieno, Ensemble Pícaro, Jugendchor Zürich). 

Marco Amherd ist 2. Preisträger des Kurt-Bossler Wettbewerbs Freiburg (2016),
Preisträger des Prix Collards der Kiefer Hablitzel Stiftung (2015),
2. Preisträger des Mendelssohn-Wettbewerbs Aarau, des Stipendiums der
Madeleine Dubuis Stiftung (2014) und des Joseph Auchter Förderpreises (2011).

Marco Amherd ist seit 2016 Stipendiat im Dirigentenforum des Deutschen Musikrats.

 

Magdalena Rosa Dür, geboren 1989 in Feldkirch, absolvierte ihr Vorstudium bei Imke Frank am Vorarlberger Landeskonservatorium. Daraufhin folgte das Bachelorstudium bei Roel Dieltiens an der Zürcher Hochschule der Künste und ein Master in Music Pedagogy in der Klasse von Orfeo Mandozzi. Im Juni 2015 schloss sie ihr Studium mit einem Master in Music Performance bei Conradin Brotbek an der Hochschule der Künste in Bern ab. Von Martin Zeller ließ sie sich zudem während der gesamten Studienzeit zudem auf dem Barockcello ausbilden.

Sie ist Mitglied des „Symphonieorchester Vorarlberg“ und des „Ensemble pícaro“, das ausschließlich auf historischen Instrumenten konzertiert.

Seit Anfang 2016 unterrichtet Magdalena Dür eine Violoncelloklasse an der Musikschule Konservatorium Zürich.

 

Stephanie Haensler erhielt ihre Ausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) in den Fächern Violine (Prof. Robert Zimansky) und Komposition (Prof. Isabel Mundry).

Als Komponistin hat sie u. a. Auftragswerke für das Ensemble Recherche Freiburg, das Swiss Chamber Music Festival, das Ensemble Resonanz Hamburg, oder das Forum Alte Musik Zürich geschrieben. Preisträgerin des Kompositionswettbewerbs des Lucerne Festivals in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Tonkünstlerverein 2016, erhielt den 1. Preis beim Kompositionswettbewerb der ZHdK 2013 und war 2012 Hauptpreisträgerin des 1. Zuger Kompositionspreises. Ihre Werke wurden u. a. bei den Tagen für Neue Musik Zürich, der Salzburger Biennale, oder der Société de Musique Contemporaine Lausanne gespielt. In der Saison 2014/15 war sie composer in residence bei den Wettinger Kammerkonzerten. Im Sommer 2016 wird sie mit dem Projekt Mnemo/scene: Echos bei der Münchener Biennale für Musiktheater zugegen sein.  Als Geigerin spielt
Stephanie Haensler in verschiedenen Kammermusikformationen,
dies besonders im Bereich der Alten Musik.

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Matías Lanz, geboren und aufgewachsen in Winterthur, hat an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Michael Biehl Cembalo studiert. 2014 hat er seinen Bachelor und 2016 seinen Master in Musikpädagogik, beide mit Auszeichnung, abgeschlossen. Zusätzlich studierte er von 2010-2012 an der ZHdK im DAS Orgel mit Hauptfachunterricht bei Ursula Jaggi (Stadtkirche Winterthur). Für sein Bachelorprojekt Une fête donnée à Vaux hat er den Bachelor-Förderpreis der ZHdK erhalten. Seit 2015 ist er Stipendiat der Hirschmann-Stiftung.
Er ist Gründungsmitglied des Ensembles Pícaro, das regelmässig Konzerte gibt mit vorwiegend deutscher Musik des 17. und 18. Jahrhunderts.

Matías Lanz hat Meisterkurse, sowohl für Cembalo als auch für Orgel, bei Christian Rieger, Christine Schornsheim, Harald Vogel, Guy Bovet, Michel Bouvard und Luigi Ferdinando Tagliavini besucht.

Seit Herbst 2011 ist Matías Lanz Hauptorganist in der reformierten Kirche Kollbrunn
und seit 2013 Nebenorganist in der reformierten Kirche Winterthur Veltheim.
Weiters ist er schon seit Jahren mit viel Engagement und Begeisterung beim
Theaterensemble Obertor in Winterthur dabei.

Ab Herbst 2017 wird Matías Lanz an der Schola Cantorum Basiliensis
Generalbass bei Jörg-Andreas Bötticher studieren.

Die österreichische Sopranistin Stephanie Pfeffer schloss sowohl ihr
Solistendiplom (2015) als auch ihr Konzertdiplom (2013) an der Zürcher
Hochschule der Künste mit Auszeichnung ab, davor hat sie ihre
Bachelorausbildung am Royal Northern College of Music (RNCM) in Manchester mit Auszeichnung beendet und die RNCM Gold Medal gewonnen, die höchste Auszeichnung des College.

Die Sopranistin arbeitete bereits mit Dirigenten wie Philippe Herreweghe, Ton Koopman und David Zinman und besuchte Meisterkurse unter anderem bei Julius Drake, Marijana Mijanovic und Brigitte Fassbaender.

Ihre internationale Konzerttätigkeit führte die junge Sopranistin zur
Zusammenarbeit mit dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Liverpool
Philharmonic Orchestra, der Bayerischen Philharmonie und dem Luzerner
Sinfonieorchester.  Neben ihrer solistischen Tätigkeit in Kammer- und Kirchenmusik ist Stephanie Pfeffer für professionelle Vokalensembles u.a.
Collegium Vocale Gent, Nederlandse Bachvereniging in Konzert und Rundfunk tätig.
Sie war Finalistin des Internationalen Liedwettbewerbs "Das Lied" Berlin (2015),
Gewinnerin des Brigitte Fassbaender Award für Lied,des Alexander Young
Wettbewerbs und des John Petty English Song Wettbewerbs.

Daphné Schneider absolvierte ihr Masterstudium bei Adelina Oprean an der Hochschule für Musik Basel, sowie Barockvioline an der Schola Cantorum Basiliensis bei David Plantier. Daphnés besonderes Interesse liegt bei der Kammermusik, so spielt sie seit einigen Jahren Streichquartett (seit 2014 im Dreigenerationenquartett 3GQ), Klaviertrio und -Duo auf historischen Instrumenten, Gitarrenduo sowie in weiteren Kammerensembles in der Schweiz und in Deutschland.

Daphné gewann mehrere Preise beim schweizerischen Jugendmusikwettbewerb und nahm an diversen Solo-Meisterkursen teil, so erhielt sie wichtige musikalische Impulse u.a. von Rainer Schmidt, Gerhard Schulz, Ernst Kovacic, John Holloway, Erich Höbarth, Luca Chiantore, Amandine Beyer und Isabelle Van Keulen.

Daphné lebt und unterrichtet in Basel und führt dort ihre Studien seit September 2015 bei Barbara Doll (Hochschule für Musik) sowie
Barockvioline bei Amandine Beyer (Schola Cantorum) weiter.